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Thursday, May 3, 2007

Another mooooood...

Ja genau, schon wieder so ne komische Laune. Ich hab heute morgen wieder mal n bisschen im Austauschschueler Forum rumgesurft und bin dann auf ein Gedicht gestossen.
Naja, ich hab heute morgen nur die ersten 5 Zeilen lesen koennen, und dann musste ich in die Schule, aber die ersten 5 Zeilen und das Lied "You are so beautiful" von Joe Cocker, haben ausgereicht um mich zum heulen zu bringen.
In meiner erste Stunde hab ich das dann erstmal weitergelesen und musste weiter heulen ... :)

Und hier jetzt das Gedicht mit Uebersetzung danach ;)

In A Month

A year has past and we now stand on the brink of returning to a world where we are surrounded by the paradox of everything and yet, nothing being the same.
In a month we will reluctantly give our hugs, fight the tears and say goodbye to the people who were once just names on a sheet of paper, to return to the people that we hugged and fought tears to say goodbye to before we ever left.
We will leave our best friends to return to our best friends. We will go back to the same places we came from and go back to the same things we did last summer and every summer before. We will come into town on that same familiar road, and even though it has been months, it will only seem like yesterday.
As you walk into your old bedroom, every emotion will pass through you as you reflect on the way your life has changed and the person you have become.
You suddenly realize that the things that were most important to you a year ago, don’t seem to matter so much anymore, and the things you hold highest now, no one at home will completely understand.
Who will you call first? What will you do on your first weekend home with your friends? Where are you going to work or what university will you attend? Who will be at the party Saturday night? What has everyone been up to in the past few months? Who from school will you keep in touch with? How long before you actually start missing people barging in without calling or knocking?
Then you start to realize how much things have changed, and you realize the hardest part of being an exchange student is balancing the two completely different worlds you now live in, trying desperately to hold on to everything, all the while trying to figure out what you have to leave behind.
We now know the true meaning of friendship. We know who we have kept in touch with over the past year and who we hold dearest to our hearts. We have had our hearts broken, we have fallen in love, we have helped our best friends overcome problems, depression, stress and pain. We have given hugs and support.
We have stayed up all night on the phone just to talk to a friend in need. There have been times when we have felt so helpless being hours
away from home, when we know our families and friends needed us the most and there are times when we know we made a difference.
A month from now we will leave, a month from now we will take down our pictures and pack our clothes. No more going next door to do nothing for hours on end.
A month from now, we will leave our best friends whose random e-mails and phone calls will bring us to laughter and tears this summer, and hopefully years to come.
A month from now, we will take down our memories and dreams and put them away, saving them for our return to this world.
A month from now we will arrive. A month from now we will unpack our bags and have dinner with our families. We will go to our best friend’s house and do nothing for hours on end.
A month from now, we will return to the same friends whose random e-mails and phone calls brought us to laughter and tears over the past year.
A month from now, we will unpack our old dreams and memories that have been put away for the past year.
A month from now, we will dig deep inside ourselves to find the strength and conviction to adjust to change and still keep each other close.
And somehow, in someway, we will find our place between these two worlds.
In a month...


In einem Monat...
Ein Jahr ist voruebergegangen und wir stehen nun kurz davor zu einer
Welt zurueckzukehren, die voller Widersprueche fuer uns ist, und trotzdem immernoch die gleiche. In einem Monat werden wir wiederwillig die letzten Umarmungen geben, gegen die Traenen ankaempfen und Auf Wiedersehen sagen zu den Leuten die einst nur Namen auf einem Blatt Papier waren, um zurueckzukehren zu den Leuten die wir umarmten bevor wir abgefahren sind. Wir werden unsere besten Freunde verlassen um zu unseren besten Freunden zurueckzukehren Wir werden unsere Familien verlassen, um zu unseren Familien zurueckzukehren. Wir werden zurueckkehren zu den selben Orten von denen wir kamen, werden im Sommer wieder die gleichen Dinge machen wie das Jahr davor, und alle anderen Sommer zuvor. Wir werden zurueck in unsere Stadt fahren, auf der bekannten Strasse und obwohl es Monate gewesen sind, scheint es als waere es gestern gewesen. Wenn du in dein Zimmer gehst gehen alle Gefuehle auf einmal durch deinen Koerper weil du realisierst wie sich dein Leben veraendert hat und was fuer eine Person du geworden bist. Dir wird ploetzlich klar, dass die Dinge die dir vor einem Jahr wichtig waren ploetzlich nichtmehr so viel bedeuten und dass die Dinge die du nun fuer wichtig haeltst niemand je richtig verstehen wird. Wen wirst du als erstes anrufen? Was wirst du am ersten Wochenende zuhause mit deinen Freunden machen? Wo wirst du arbeiten oder zu welcher Uni willst du gehen? Wer ist bei der Feier Samstag Abend? Was haben alle so gemacht die letzten Monate? Mit welchen Schulfreunden wirst du in Kontakt bleiben? Wielange bevor du es vermissen wirst das Leute einfach reinplatzen ohne anzurufen oder anzuklopfen?
Dann beginnt dir klar zu werden wieviel sich die Dinge veraendert haben und du realisierst, dass das haerteste an einem Austauschjahr der Balance Akt zwischen den zwei verschiedenen Welten in denen du nun lebst ist. Verzweifelt versuchst du an allem festzuhalten, gleichzeitig aber herauszukriegen was du zuruecklassen musst. Wir kennen nun die wirkliche Bedeutung von Freundschaft. Wir wissen mit wem wir in Kontakt geblieben sind waehrend des letzten Jahres und wer uns das teuerste ist. Wir haben gebrochene Herzen gehabt, wir haben uns verliebt, wir haben guten Freunden mit Problemen, Depression und Schmerz geholfen. Wir haben Umarmungen und Unterstuetzung gegeben. Wir sind die ganze Nacht wachgeblieben, bloss um mit einem verzweifelten Freund zu sprechen. Es gab Zeiten, da haben wir uns hilflos gefuehlt so weit weg von zu Haus wenn wir wussten das unsere Freunde und Familie uns brauchten, wenn wir wussten das wir einen Unterschied machen. In einem Monat werden wir zurueckgehen, in einem Monat werden wir Bilder abhaengen und unsere Klamotten packen. Wir werden nicht mehr mal eben nebenan gehen um Stunden nichts zu machen. In einem Monat werden wir unsere besten Freunde verlassen, deren E-Mails und Anrufe uns zum Weinen und zum Lachen bringen werden diesen Sommer, und hoffentlich viele weitere Jahre. In einem Monat werden wir unsere Traueme und Erinnerungen wegpacken um sie wieder mit in unsere Welt zu nehmen. In einem Monat werden wir ankommen. In einem Monat werden wir unsere Taschen auspacken und mit unseren Familien essen. Wir werden zum Haus unseres besten Freundes gehen und stundenlang nichts tun. In einem Monat werden wir zurueckgehen zu den gleichen Freunden deren E-Mails und Anrufe uns zum Lachen und zum Weinen gebracht haben. In einem Monat werden wir unsere alten Erinnerungen und Traueme auspacken, welche weggepackt waren fuer das vergangene Jahr. In einem Monat, werden wir tief in uns gehen um die Staerke und Ueberzeugung zu finden uns zu veraendern aber gleichzeitig nicht den Kontakt zu verlieren. Und irgentwie werden wir unseren Platz zwischen diesen Zwei Welten
finden…

In einem Monat…

1 comment:

jani said...

hm..nja ich dachte ich sage dir mal das ich gut verstehen kann wie es dir geht....und gehen wird...ich hoffe du findest den weg zwischen den "2 Welten" und schaffst den schritt in dein alten leben ohne großen schmerz. es ist eine komische eigeart des lebens dass man manschmal menschen trifft, die man nur kurz einen bruchteil des leben kennenlernt und dann mit der gewissheit verlassen muss sie niemals wieder zu sehen. man sieht die gespräche die erfahrungen auch einfach nur die kleien sekungen die momente als berreicherung und sie bleiben in gedanken immer haften...irgenbdwan schwinden die gesichter aber die erfahrung bleibt...irgendwann..wird es einfacher mit den gedanken zu leben..auch für dich....du hast viel erlebt du hast ne menge mnenschne kennengelernt die dir wahnsinnig viel bedeuten ud dein herz erobert haben und es wird verdammt schwer sein aber hier warten auch menschen die idh ceinganzes jahr vermisst haben die an dich dachten und denen deineg gesicht nciht verloren gegangen ist bei denen du im herzen wohnst ich hoffe dufindest die krafzt dein vergangenes jahr als einen der schönsten abscnitte hinter dir zulassen und diese erinnerung immer im herzen zu behalten. ich wünsche dir dass du mit neuer kraft und neuer lebensfreude zurückkehrst und dir deine art behälst die wir alle an dir lieben...ich werd für dich da sein...hdl janine